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Sozialrecht

Das Sozialrecht aber auch das Verwaltungsrecht regelt die Beziehungen zwischen einem öffentlichen Träger und dem Bürger. Sollten Sie Probleme mit der Bundesagentur für Arbeit, dem Hanse-Jobcenter, der ARGE, dem Amt für Soziales, der Deutschen Rentenversicherung Bund oder Nord (früher Landesversicherungsanstalt), Ihrer Krankenkasse oder einem anderen Träger öffentlicher Gewalt haben, dann stellen Sie uns Ihre Fragen.

Bitte beachten Sie, dass Sie nach Erhalt eines Bescheides nur einen Monat Zeit  haben Widerspruch einzulegen oder nach Erhalt des Widerspruchsbescheides Klage zu erheben. Vergeht diese Frist ohne Ihr Tätigwerden, dann wird der Verwaltungsakt / Bescheid unanfechtbar und man kann gerichtlich zumindest nur aus sehr selten vorliegenden Gründen einen Wiedereinsetzungantrag begründen. Kommen Sie am Besten unmittelbar nach Zugang der behördlichen Entscheidung damit zu uns. Aussergerichtlich bleibt dann noch ein Überprüfungsantrag, nach § 44 SGB X, aber wertvolle Zeit geht verloren.

Es kommt häufig vor, dass ein Antrag bei einer Behörde gestellt wird, die Behörde aber nicht in einem angemessenen Zeitraum entscheidet. Dies ist besonders dann problematisch, wenn Sie von der beantragten sozialen Leistungen abhängig sind. Dann kann die Behörde auch wegen der reinen Untätigkeit verklagt werden. Der Träger hat gemäß § 88 SGG nach Antragstellung 6 Monate Zeit diesen zu bescheiden und nach Widerspruch 3 Monate Zeit einen Widerspruchsbescheid zu erlassen. Wird die Behörde nicht tätig, so kann Untätigkeitsklage erhoben werden.

Das Sozialrecht umfaßt ein breites Aufgabengebiet anwaltlicher Tätigkeit. Die Schwerpunkte in Tätigkeit bei Rechtsanwältin Martin liegen aussergerichtlich und gerichtlich in:

  • Durchsetzung einer Rente wegen teilweiser oder voller Erwerbsminderung
  • Bewilligung, Aufhebung- und Erstattung von Arbeitslosengeld I, II ( Hartz IV), Kindergeld, BaföG, Elterngeld und anderer Leistungen
  • Geltendmachung höherer Pflegestufen, Sach - und Dienstleistungen in der Pflegeversicherung
  • Geltendmachung eines höheren Grades der Behinderung beim Versorgungsamt
  • Durchsetzung der Übernahme der Kosten von Arzneien, Heil - und Hilfsmitteln bei den Krankenkassen für Patienten und Behinderte (unerheblich, ob in derE inrichtung oder im eigenen Haushalt lebend)
  • Durchsetzung und Geltendmachung des Krankengeldanspruches oder Kostenerstattung bei selbstbeschafften medizinischen oder Rehaleistungen
  • Satzungsrecht und Beitragsrecht bei privater oder gesetzlicher Krankenversicherung
  • Probleme bei der Krankenhausbehandlung
  • Kassenarztrecht / Vertragsarztrecht


Möglich und denkbar sind aber auch die Übernahme von Mandaten im Vertragsarztrecht, Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung bei Ärzten / Psychotherapeuten bezüglich der Abrechnung und des Honorarverteilungsmaßstabes oder Drohen des Verlustes der Zulassung, der  Verweigerung der Eintragung ins Arztregister oder der Verweigerung der Erteilung der Zulassung / Approbation (ärztliches Berufsrecht) bei Ärzten und Psychotherapeuten.

Sie werden von unserer zuständigen Rechtsanwältin, die den Titel Fachanwältin für Sozialrecht trägt, beraten.


Rechtsanwälte Martin & Meyer-Martin Waldemarstraße 20a 18057 Rostock
Tel 0381 6664777 - Fax 0381 6664778 - eMail: kanzlei@raemm.de